Übersichtsflyer
Ob mehr Kita-Plätze, sichere Wege, bezahlbares Wohnen und grünere, kühlere Ortskerne Realität werden, das liegt an Deiner Stimme. Gib Solms Rückenwind für Familien, Lebensqualität und echten Klimaschutz vor Ort.
Die Lage ist ernst – und betrifft viele Familien direkt.
Übergangslösungen wie Container oder Zuständigkeitsverschiebungen lösen das Problem nicht – sie verschieben es nur.
Statt neue Plätze zu schaffen, werden Familien mit komplizierten Verfahren konfrontiert.
Das bedeutet: mehr Bürokratie, mehr Unsicherheit, weniger Verlässlichkeit für Familien.
Kindergärten sind ein zentraler Ort des Miteinanders in Solms.
Gute Betreuung stärkt nicht nur Kinder, sondern auch:
Ein verlässliches Angebot wirkt weit über den Kindergarten hinaus.
Unser Ziel ist klar:
Kein Kind soll ausgeschlossen werden. Jede Familie soll dazugehören können.
Wir setzen uns aktiv für echte, dauerhafte Lösungen ein.
Doch:
Der Bau wurde durch einen Sperrvermerk anderer Fraktionen blockiert.
Diese Blockade wollen und werden wir überwinden.
Die fehlenden 60 Plätze lassen sich nicht einfach „hineinpressen“.
Unser Anspruch:
Neue Familien sollen ankommen dürfen, statt sich durch Wartelisten und Anträge zu kämpfen.
Unser Einsatz endet nicht beim Neubau.
Wir begleiten alle Kitas in allen Stadtteilen – engagiert und dauerhaft.
„Kinder brauchen Raum zum Wachsen – und Familien Verlässlichkeit.
Dafür setzen wir uns ein: konsequent, verantwortungsvoll und mit Blick auf die Zukunft unserer Stadt.“
Lassen Sie uns gemeinsam handeln.
Der Verkehr prägt unseren Alltag – und er stößt vielerorts an seine Grenzen.
Mobilität darf nicht belasten. Sie soll verbinden und ermöglichen.
Viele Wege in Solms sind nicht für alle gleichermaßen nutzbar.
Das Ergebnis: Abhängigkeit vom Auto – auch dort, wo es anders ginge.
Unser Ziel: Weniger Durchgangsverkehr, mehr Lebensqualität
Wir wollen Mobilität neu ordnen – fair, sicher und klimafreundlich.
So wird Mobilität:
Konkret, umsetzbar und für alle Generationen gedacht:
Eine kluge Mobilitätspolitik wirkt direkt im Alltag.
„Gute Mobilität bedeutet Freiheit – und die muss für alle erreichbar sein.“
Solms kann leiser, sicherer und lebenswerter werden.
Der Knottenberg ist weit mehr als ein Hügel.
Für viele Oberbieler:innen ist der Knottenberg ihr persönlicher „Hausberg“.
An den Ausläufern des Knottenbergs sollen neue Gebäude entstehen.
Die Sorge ist groß:
Geht mit diesem Schritt weitere Freizeit- und Naturfläche verloren?
Viele Menschen vor Ort sehen erhebliche Gefahren.
Die Angst vor einem „Dammbruch“ ist real:
Beginnt die Bebauung, könnten weitere Flächen folgen.
Der Knottenberg ist ein wertvoller Lebensraum – mitten im Ort.
Besonders schwer wiegt:
Oberbiel hat bereits überproportional viele Naturräume verloren – teils gegen den Willen der Bevölkerung.
Bevölkerungsentwicklung: Ist die Bebauung überhaupt nötig?
Die Fakten sprechen eine klare Sprache.
Warum also einen der letzten naturnahen Räume opfern?
Der Widerstand ist breit und deutlich.
Der Bürgerwille ist eindeutig – und verdient Respekt.
Unsere Haltung ist klar und gut begründet:
„Der Knottenberg ist Teil der Identität Oberbiels.
Wir setzen uns dafür ein, dass dieses grüne Herz erhalten bleibt – für Natur, Klima und die Menschen vor Ort.“
Der Knottenberg braucht eine klare politische Entscheidung.
Wohnungsbau ist mehr als Quadratmeter. Er prägt Alltag, Verkehr und Zusammenhalt.
Das hat Folgen, die wir jeden Tag spüren.
Bauen außerhalb der Ortskerne verschärft bestehende Probleme.
Gleichzeitig wird am Bedarf vorbei gebaut:
Wir Grünen setzen auf ein klares Prinzip: Erst nach innen, dann nach außen.
So bleibt Wohnen bezahlbar – und unsere Landschaft geschützt.
Unsere Lösungen für lebendige Ortskerne
Konkret, machbar und sozial gerecht:
So können Kinder sicher zur Schule kommen – zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus.
Ein gutes Leben beginnt vor der Haustür.
Unser Ziel: Alle Generationen sollen im Ortskern gut leben können.
Nachhaltige Innenentwicklung bringt konkrete Vorteile:
Unser Grundsatz
„Soziale Gerechtigkeit beginnt beim Wohnen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Einschränkungen.
Gute Wohnpolitik stärkt Gesundheit, Gemeinschaft und Teilhabe.“
Wir gestalten Wohnraum vorausschauend, sozial und klimafreundlich.
Gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern haben wir erreicht, was viele für unmöglich hielten: Der Faulheller Wald bleibt erhalten.
Vor zwei Jahren stand Faulhell vor einer folgenschweren Entscheidung. Ein rund 60 Jahre alter Wald sollte einem großflächigen Verfüllprojekt weichen.
Betroffen gewesen wären:
Für uns war klar: Dieser Eingriff hätte Faulhell dauerhaft geschadet.
Wir haben den geplanten Naturverlust nicht hingenommen – sondern entschlossen gehandelt.
Der Druck wirkte: Die Hermann-Hofmann-Gruppe zog ihre Pläne zurück.
Ein starkes Zeichen dafür, was kommunalpolitisches Engagement bewirken kann.
Was bleibt? Ihr konkreter Vorteil vor Ort
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]
Der Bundesrat hat heute zum Gesetzentwurf für ein Vertragsgesetz zum Unitarisierungsabkommen für neue Gasbohrungen vor Borkum keine [...]
Viele Jahre lang hat unser Mitgliedermagazin lebendige Einblicke in die Arbeit, Debatten und Hintergründe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben. [...]